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<title>Fluor-Datierung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fluor-Datierung</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Fluor-Datierung</b> (auch: <b>Fluor-Test</b>) bezeichnet eine <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">archäologische</a> und <a href="Pal%C3%A4ontologie" title="Paläontologie">paläontologische</a> <a href="Altersbestimmung_(Arch%C3%A4ologie)" title="Altersbestimmung (Archäologie)">Altersbestimmung</a> von <a href="Fossil" title="Fossil">fossilen</a> Knochen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Knochen und Zähne bestehen zu einem hohen Prozentsatz aus <a href="Hydroxylapatit#Vorkommen_in_Lebewesen" title="Hydroxylapatit">Hydroxylapatit</a>, der ohne weiteres <a href="Fluor" title="Fluor">Fluor</a> an sich binden kann, woraus das weitaus härtere, säurebeständige und wasserunlösliche <a href="Fluorapatit#Biologische_Synthese" title="Fluorapatit">Fluorapatit</a> entsteht. Diese – beispielsweise durch fluoridhaltige Zahncreme geförderte – Einlagerung von Fluor endet nicht mit dem Tod des Individuums, sondern kann sich auch in Fossilien fortsetzen, sofern sie aus der Umgebung weiterhin mit Fluor in Kontakt kommen. Je länger die Lagerung von Fossilien in fluorhaltigen Böden andauert, desto mehr Fluor kann in die Knochen eindringen. Dies kann für eine <a href="Altersbestimmung_(Arch%C3%A4ologie)#Relative_Datierungsmethoden" title="Altersbestimmung (Archäologie)">relative Datierung</a> von fossilen Knochen genutzt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historisches">Historisches</h2></div>
<p>Im Jahr 1805 wies der italienische Arzt Domenico Morichini (1773–1836) nach, dass Knochen <a href="Fluor" title="Fluor">Fluor</a> enthalten, und 1807 beschrieb der schwedische Chemiker <a href="J%C3%B6ns_Jakob_Berzelius" title="Jöns Jakob Berzelius">Jöns Jakob Berzelius</a>, dass fossile Knochen größere Mengen an Fluor aufweisen als Knochen aus der Gegenwart.<sup id="cite_ref-Goodrum/Olson_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Studien veranlassten den britischen Geologen James Middleton, Professor am <a href="University_College_London" title="University College London">University College London</a> und Mitglied der <a href="Geological_Society_of_London" title="Geological Society of London">Geological Society of London</a>, zu Experimenten, um herauszufinden, wie diese Anreicherung zustande kommt. Er fand heraus, dass das Fluor aus dem <a href="Grundwasser" title="Grundwasser">Grundwasser</a> aufgenommen wird, und schloss 1844, rund 100 Jahre vor der Entwicklung der <a href="Radiokarbonmethode" title="Radiokarbonmethode">Radiokarbonmethode</a>, daraus, dass aus diesem Prozess eine Methode zur Altersbestimmung von Fossilien abgeleitet werden könnte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1845 folgte eine weitere Fachveröffentlichung zu diesem Thema,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beide fanden in Fachkreisen jedoch keinen erkennbaren Widerhall, und auch Middleton befasste sich in den folgenden Jahren nicht mehr mit dieser Thematik.<sup id="cite_ref-Goodrum/Olson_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Erst 50 Jahre später wurde die Methode tatsächlich zur Altersbestimmung genutzt. Der französische Prähistoriker Émile Rivière hatte 1892 im Gebiet von <a href="Balzi_Rossi" title="Balzi Rossi">Balzi Rossi</a> zwei menschliche Skelette geborgen, die er – abgeleitet von zugleich gefundenem archaischem <a href="Steinger%C3%A4t" title="Steingerät">Steingerät</a> – als sehr alt einordnete, was jedoch von Fachkollegen angezweifelt wurde. Zudem interpretierte er Funde aus <a href="Boulogne-Billancourt" title="Boulogne-Billancourt">Billancourt</a> aufgrund von geologischen Anhaltspunkten als relativ neuzeitlich, die von mehreren Forschern als prähistorisch gedeutet wurden. Rivière wandte sich deshalb hilfesuchend an den Chemiker <a href="Marie_Adolphe_Carnot" title="Marie Adolphe Carnot">Marie Adolphe Carnot</a>, Professor an der <a href="Mines_ParisTech" title="Mines ParisTech">École des Mines</a>, der sich daraufhin dem Nachweis von Fluor in Fossilien und in neuzeitlichen Knochen widmete.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch Carnot gelangte – nach Experimenten mit Knochen in konzentrierter Fluorlösung – zu der Schlussfolgerung, dass Fluor aus dem Grundwasser in Knochen eindringen kann und sich im Laufe der Zeit in ihnen anreichert, so dass länger im Erdreich eingebettete Knochen eine höhere Fluor-Konzentration aufweisen als kürzer eingebettete, was die Möglichkeit zu einer relativen Datierung von Knochenfunden eröffnet. Carnot erkannte aber zugleich, dass die Konzentration von Fluor im Grundwasser von Ort zu Ort sehr unterschiedlich ist, was zur Folge habe, dass zweifelsfrei gleich alte Funde unterschiedlicher Herkunft unterschiedlich starke Fluorwerte aufweisen – Vergleiche von Fluorkonzentrationen seien daher nur bei Funden vom gleichen Ort zuverlässig. 1883 gelang Carnot der Nachweis, dass die Tierfossilien von Billancourt deutlich stärker fluorbelastet waren als die aus der gleichen Erdschicht stammenden Menschenknochen und dass letztere einen Fluorgehalt aufwiesen wie die Menschen der Gegenwart.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Obwohl Rivière und Carnot ihre Befunde in angesehenen französischen Fachzeitschriften publizierten, geriet die Fluor-Datierung alsbald erneut für Jahrzehnte in Vergessenheit. In einer wissenschaftshistorischen Studie wurde im Jahr 2009 vermutet, dass es Ende des 19. Jahrhunderts unter den Fachleuten der einzelnen Disziplinen noch zu wenig Interesse an der erforderlichen Kooperation von <a href="Pal%C3%A4ontologie" title="Paläontologie">Paläontologen</a>, Geologen und Chemikern gab.<sup id="cite_ref-Goodrum/Olson_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Wende vollzog sich erst in den 1940er-Jahren, als sich der britische Geologe und <a href="Pal%C3%A4oanthropologie" title="Paläoanthropologie">Paläoanthropologe</a> <a href="Kenneth_Page_Oakley" class="mw-redirect" title="Kenneth Page Oakley">Kenneth Page Oakley</a> die Methodik der Fluor-Datierung aneignete. Oakley hatte während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> seinen Wehrdienst in einer Forschungseinrichtung des <i>Geological Survey of Great Britain</i> verbracht, wo er über den Nutzen von Fluor für die Zahngesundheit forschte und in diesem Zusammenhang auf die Studien von Adolphe Carnot gestoßen war.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein erster Erfolg seiner Vorgehensweise wurde 1949 publiziert, nachdem das 1895 in <a href="Kent" title="Kent">Kent</a> entdeckte <i>Galley-Hill-Skelett</i> anhand des Fluorgehalts zweifelsfrei als neuzeitlich erkannt wurde, während es zuvor aufgrund geologischer und <a href="Morphologie_(Biologie)" title="Morphologie (Biologie)">morphologischer</a> Befunde als sehr alt interpretiert worden war.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1983 wurden Oakleys Befunde durch eine radiometrische Datierung bestätigt, nachdem zuvor bereits eine <a href="Radiokarbonmethode" title="Radiokarbonmethode">Radiokarbondatierung</a> ein Alter von rund 3300 Jahren vor heute ergeben hatte.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zugleich wurde 1949 dem <a href="Swanscombe-Sch%C3%A4del" title="Swanscombe-Schädel">Swanscombe-Schädel</a> anhand eines Fluor-Tests das ihm zugeschriebene hohe Alter bestätigt.
</p><p>Die beiden erfolgreichen Studien am <i>Galley-Hill-Skelett</i> und am Swanscombe-Schädel veranlassten Oakley, sich einem seit nahezu 40 Jahren umstrittenen Fossilienfund zu widmen, dem <a href="Piltdown-Mensch" title="Piltdown-Mensch">Piltdown-Menschen</a>. Dessen Fossilien – ein menschenartiger <a href="Sch%C3%A4del" title="Schädel">Schädel</a> mit einem affenartigen <a href="Unterkiefer" title="Unterkiefer">Unterkiefer</a> – waren zwischen 1908 und 1912 in einer Kiesgrube in <a href="South_East_England" title="South East England">Südostengland</a> zutage getreten und hatten zu weitreichenden Hypothesen zur Herkunft und Evolution des anatomisch modernen <a href="Mensch" title="Mensch">Menschen</a> (<i>Homo sapiens</i>) geführt. Zwei im Jahr 1950 veröffentlichte Studien wiesen nach, dass die Piltdown-Funde (Schädel und Unterkiefer) zwar annähernd gleich alt sind, jedoch zweifelsfrei weit jünger sind als die ursprünglich geschätzte Datierung ins <a href="Mittelpleistoz%C3%A4n" class="mw-redirect" title="Mittelpleistozän">Mittelpleistozän</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Befund führte zu einer neuerlichen Überprüfung der Piltdown-Fossilien und letztlich am 21. November 1953 zur Enthüllung der Piltdown-Funde als Fälschung, als Kombination eines mittelalterlichen Menschenschädels mit einem rund 500 Jahre alten Unterkiefer eines <a href="Orang-Utans" title="Orang-Utans">Orang-Utans</a>, das Ganze eingefärbt und auf diese Weise künstlich gealtert durch <a href="Kaliumdichromat" title="Kaliumdichromat">Kaliumdichromat</a>.
</p><p>Der auch in Fachkreisen als Sensation empfundene Nachweis dieser Fälschung veranlasste zwischen 1953 und 1960 sowohl Oakley als auch zahlreiche andere Forscher, das Alter von teils umstrittenen Fossilien mit Hilfe der Fluor-Methode zu überprüfen. Oakley bestätigte beispielsweise das hohe Alter des <a href="Homo_rhodesiensis" title="Homo rhodesiensis">Broken-Hill-Schädels</a>, des <a href="Florisbad_1" title="Florisbad 1">Schädels von Florisbad</a> und des <a href="Saldanha_1" title="Saldanha 1">Schädeldachs von Saldanha</a>.<sup id="cite_ref-Goodrum/Olson_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den folgenden Jahren bevorzugten die Forscher jedoch zunehmend die bereits 1946 entwickelte Radiokarbonmethode und die 1950 erstmals beschriebene <a href="Kalium-Argon-Datierung" title="Kalium-Argon-Datierung">Kalium-Argon-Datierung</a>, die beide absolute Datierungen ermöglichen, mit der Folge, dass die Fluor-Datierung bereits 1970 in der Neuauflage des Standardwerks <i>Science in Archaeology</i><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nicht mehr erwähnt wurde.
</p><p>Auch wenn die Fluor-Datierung heute nur noch von historischem Interesse ist, kommt ihr laut der 2009 publizierten wissenschaftshistorischen Studie das Verdienst zu, die Türen zur engen Kooperation von Paläontologen, Archäologen, Chemikern und Physikern geöffnet zu haben.<sup id="cite_ref-Goodrum/Olson_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>S. F. Cook und H. C. Ezra-Cohn: <i>An Evaluation of the Fluorine Dating Method.</i> In: <i>Southwestern Journal of Anthropology.</i> Band 15, Nr. 3, 1959, S. 276–290, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/3628977">3628977</a>.</li>
<li>Matthew R. Goodrum: <i>Fluorine Dating.</i> In: <i>Encyclopedia of Geoarchaeology.</i> 2016, <a href="https://doi.org/10.1007/978-1-4020-4409-0_44" class="extiw external" title="doi:10.1007/978-1-4020-4409-0 44">doi:10.1007/978-1-4020-4409-0_44</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www2.clarku.edu/~piltdown/map_expose/someapps_flourine.html">Kenneth P. Oakley: <i>Some Applications of the Fluorine Test.</i></a> In: <i>The Archaeological News Letter</i>, 1949.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Belege">Belege</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Goodrum/Olson-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Goodrum/Olson_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Goodrum/Olson_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Goodrum/Olson_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Goodrum/Olson_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Goodrum/Olson_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Matthew R. Goodrum und Cora Olson: <i>The quest for an absolute chronology in human prehistory: Anthropologists, chemists and the fluorine dating method in palaeoanthropology.</i> In: <i>The British Journal for the History of Science.</i> Band 42, Nr. 1, 2009, S. 95–114, <a href="https://doi.org/10.1017/S000708740800157X" class="extiw external" title="doi:10.1017/S000708740800157X">doi:10.1017/S000708740800157X</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.researchgate.net/publication/26333155_The_quest_for_an_absolute_chronology_in_human_prehistory_Anthropologists_chemists_and_the_fluorine_dating_method_in_palaeoanthropology">Volltext</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">James Middleton: <i>Comparative analysis of recent and fossil bones.</i> In: <i>The London, Edinburgh, and Dublin Philosophical Magazine and Journal of Science.</i> Serie 3, Band 25, Nr. 163, 1844, S. 14–18, <a href="https://doi.org/10.1080/14786444408644924" class="extiw external" title="doi:10.1080/14786444408644924">doi:10.1080/14786444408644924</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">James Middleton: <i>On Fluorine in Bones, its source, and its application to the determination of the geological age of Fossil Bones.</i> In: <i>Quarterly Journal of the Geological Society.</i> Band 1, Nr. 1, 1845, S. 214–216, <a href="https://doi.org/10.1144/GSL.JGS.1845.001.01.56" class="extiw external" title="doi:10.1144/GSL.JGS.1845.001.01.56">doi:10.1144/GSL.JGS.1845.001.01.56</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Marie_Adolphe_Carnot" title="Marie Adolphe Carnot">Adolphe Carnot</a>: <i>Recherche du fluor dans les os modernes et les os fossiles.</i> In: <i>Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences.</i> Band 114, 1892, S. 1189–1192.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Adolphe Carnot: <i>Sur la composition des ossements fossiles et la variation de leur teneur en fluor dans les différentes étages géologique.</i> In: <i>Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences.</i> Band 115, 1892, S. 243–246.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Adolphe Carnot: <i>Recherches sur la composition générale et la teneur en fluor des os modernes et des os fossiles des différents âges.</i> In: <i>Annales des Mines.</i> Serie 9, Band 3, 1893, S. 155–195.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Kenneth_Page_Oakley" class="mw-redirect" title="Kenneth Page Oakley">Kenneth Page Oakley</a>: <i>Fluorine and the Relative Dating of Bones.</i> In: <i>The Advancement of Science.</i> Band 4, Nr. 16, 1948, S. 336–337.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Kenneth Page Oakley und Montague Francis Ashley Montague: <i>A re-consideration of the Galley Hill skeleton.</i> In: <i>Bulletin of the British Museum (Natural History). Geology Series.</i> Band 1, 1949, S. 25–48, <a href="https://doi.org/10.5962/p.313842" class="extiw external" title="doi:10.5962/p.313842">doi:10.5962/p.313842</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"> Ioannis C. Demetsopoullos et al.: <i>Relative and absolute dating of the human skull and skeleton from Galley Hill, Kent.</i> In: <i>Journal of Archaeological Science.</i> Band 10, Nr. 2, 1983, S. 129–134, <a href="https://doi.org/10.1016/0305-4403(83)90046-8" class="extiw external" title="doi:10.1016/0305-4403(83)90046-8">doi:10.1016/0305-4403(83)90046-8</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.doc88.com/p-9552333863278.html">Volltext</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"> Kenneth Page Oakley und C. Randall Hoskins: <i>New Evidence on the Antiquity of Piltdown Man.</i> In: <i>Nature.</i> Band 165, 1950, S. 379–382, <a href="https://doi.org/10.1038/165379a0" class="extiw external" title="doi:10.1038/165379a0">doi:10.1038/165379a0</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"> Kenneth Page Oakley: <i>Relative Dating of the Piltdown Skull.</i> In: <i>Advancement of Science.</i> Band 6, 1950, S. 343–344, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www2.clarku.edu/~piltdown/map_expose/relative_dating_pilt.html">Volltext</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Don Brothwell und Eric Higgs: <i>Science in Archaeology.</i> 2. Auflage. Thames and Hudson, London 1970.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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